Steige im Elbsandsteingebirge

Wenige Tage vor offizieller Öffnung der Reisemöglichkeit ins Elbsandsteingebirge stand die zu diesem Zeitpunkt geplante Tour des DAV, geleitet unter Eva Dechand und Christian Wirth, sehr in Frage gestellt. Mit vereinten Kräften und einer Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes in Sachsen konnte dann die Tour doch noch stattfinden.
Diesen Umstand geschuldet,erlebten die Teilnehmer ein entsprechend wenig touristisch frequentiertes Elbsandsteingebirge. Die Bastei, das Wahrzeichen des Elbsandsteingebirges konnte menschenleer besichtigt werden.
Am Ankunftstag erwanderten die Teilnehmer den Panoramaweg oberhalb der Kirnitzsch am Hermannseck, da die Bootsfahrten aufgrund Corona noch nicht stattfinden konnten. Über die Steile Stiege, die durch einen engen Felsspalt führt und später zum Königsplatz, neigte sich der erste Tag dem Ende zu.
Bei bestem Wetter ging es am nächsten Tag nach Ostrau über das Schrammtor und den Wildschützensteig zur Schrammsteinaussicht mit herrlichen Panoramen auf die sächsischen Felsen.Das Ehrenmal der Hohen Liebe gedenkt der sächsischen Kletterer, die ihrer Leidenschaft zum Klettern und Bergsteigen zum Opfer fielen.
Nach der Wandertour beging ein Großteil der Teilnehmer die Häntzschelstiege, die als Stufe 3 (anspruchsvolle Stiege) souverän gemeistert wurde.
Am 3. Tag ging es vom Grenzort Schmilka aus über den Rotkehlchensteig zu der oberen Affensteinpromenade und zurück über den Lehnsteig. Nach dem anspruchsvollen Aufstieg der Rotkehlchenstiege wandert es sich moderat entlang in Schleifen an der Promenade mit Traumaussichten auf die Felslandschaft. Die Rast an der Domerkeraussicht gefällt und das Kleine Prebischtor wird zum Fotoshooting. Über einen der ältesten angelegten Steigen, dem Lehnsteig, geht es zurück nach Schmilka. Den Durst kühlt ein köstliches Radler der dortigen Brauerei.
Am 4. Tag stand ein Besuch im Bielatal, ein Eldorado für jeden Kletterer, an. Der Ausgangspunkt der Wanderung, die Schweizermühle war ehemals eine Kaltwasserheilanstalt. 1912 wurde daraus ein Erholungsheim für die damaligen Betriebsangehörigen der Maggi-Werke, ab 1947 eine Lungenheilanstalt und zwischen 1968 und 1992 ein Altenpflegeheim.Danach entstand der Förderverein Schweizermühle die den Verfall des Hauptgebäudes nicht mehr verhindern konnte.
Es sind jedoch noch die Spuren der Vergangenheit zu finden im sog. Rosengarten, im Syrenengrund und dem Gedächtnishain sowie der Sophienquelle. Immer wieder über kleine Stiegen, durch ein Felslabyrinth, u.a. dem Sachsenstein dessen Aussichtsplattform über eine steile enge Stiege besichtigt werden konnte, erreichte die Gruppe die Ottomühle und über den Großvaterstuhl und die Herkulessäulen wieder die Schweizermühle.
Am Abschiedstag wurde der Pfaffenstein mit dem Aufstieg über das Nadelöhr begangen.Auf dem Pfaffenstein ging es zur Goldschmidthöhle und über die Ahnenbank zu den Opferkessel, die teilweise von Geländer umschlossen und selbst im Hochsommer mit Wasser gefüllt sind. Beim Besuch darf das Wahrzeichen des Pfaffensteins die Barbarine, nicht fehlen die erstmals 1905 durch Bergsteiger bezwungen, aber aufgrund Rissbildung ab 1975 für den Klettersport gesperrt wurde. Ein Gewitter im Nacken verabschiedete sich die Gruppe vom herrlichen Elbsandsteingebirge, jedoch nicht ohne sich vorher in Königstein im legendären Café, das erstmals nach der Pandemie wieder geöffnet war, an dem leckeren Kuchen zu laben.

Wenige Tage vor offizieller Öffnung der Reisemöglichkeit ins Elbsandsteingebirge stand die zu diesem Zeitpunkt geplante Tour des DAV, geleitet unter Eva Dechand und Christian Wirth, sehr in Frage gestellt. Mit vereinten Kräften und einer Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes in Sachsen konnte dann die Tour doch noch stattfinden.

Diesen Umstand geschuldet,erlebten die Teilnehmer ein entsprechend wenig touristisch frequentiertes Elbsandsteingebirge. Die Bastei, das Wahrzeichen des Elbsandsteingebirges konnte menschenleer besichtigt werden.

Am Ankunftstag erwanderten die Teilnehmer den Panoramaweg oberhalb der Kirnitzsch am Hermannseck, da die Bootsfahrten aufgrund Corona noch nicht stattfinden konnten. Über die Steile Stiege, die durch einen engen Felsspalt führt und später zum Königsplatz, neigte sich der erste Tag dem Ende zu.

Bei bestem Wetter ging es am nächsten Tag nach Ostrau über das Schrammtor und den Wildschützensteig zur Schrammsteinaussicht mit herrlichen Panoramen auf die sächsischen Felsen.Das Ehrenmal der Hohen Liebe gedenkt der sächsischen Kletterer, die ihrer Leidenschaft zum Klettern und Bergsteigen zum Opfer fielen.

Nach der Wandertour beging ein Großteil der Teilnehmer die Häntzschelstiege, die als Stufe 3 (anspruchsvolle Stiege) souverän gemeistert wurde.

Am 3. Tag ging es vom Grenzort Schmilka aus über den Rotkehlchensteig zu der oberen Affensteinpromenade und zurück über den Lehnsteig. Nach dem anspruchsvollen Aufstieg der Rotkehlchenstiege wandert es sich moderat entlang in Schleifen an der Promenade mit Traumaussichten auf die Felslandschaft. Die Rast an der Domerkeraussicht gefällt und das Kleine Prebischtor wird zum Fotoshooting. Über einen der ältesten angelegten Steigen, dem Lehnsteig, geht es zurück nach Schmilka. Den Durst kühlt ein köstliches Radler der dortigen Brauerei.

Am 4. Tag stand ein Besuch im Bielatal, ein Eldorado für jeden Kletterer, an. Der Ausgangspunkt der Wanderung, die Schweizermühle war ehemals eine Kaltwasserheilanstalt. 1912 wurde daraus ein Erholungsheim für die damaligen Betriebsangehörigen der Maggi-Werke, ab 1947 eine Lungenheilanstalt und zwischen 1968 und 1992 ein Altenpflegeheim.Danach entstand der Förderverein Schweizermühle die den Verfall des Hauptgebäudes nicht mehr verhindern konnte.

Es sind jedoch noch die Spuren der Vergangenheit zu finden im sog. Rosengarten, im Syrenengrund und dem Gedächtnishain sowie der Sophienquelle. Immer wieder über kleine Stiegen, durch ein Felslabyrinth, u.a. dem Sachsenstein dessen Aussichtsplattform über eine steile enge Stiege besichtigt werden konnte, erreichte die Gruppe die Ottomühle und über den Großvaterstuhl und die Herkulessäulen wieder die Schweizermühle.

Am Abschiedstag wurde der Pfaffenstein mit dem Aufstieg über das Nadelöhr begangen.Auf dem Pfaffenstein ging es zur Goldschmidthöhle und über die Ahnenbank zu den Opferkessel, die teilweise von Geländer umschlossen und selbst im Hochsommer mit Wasser gefüllt sind. Beim Besuch darf das Wahrzeichen des Pfaffensteins die Barbarine, nicht fehlen die erstmals 1905 durch Bergsteiger bezwungen, aber aufgrund Rissbildung ab 1975 für den Klettersport gesperrt wurde. Ein Gewitter im Nacken verabschiedete sich die Gruppe vom herrlichen Elbsandsteingebirge, jedoch nicht ohne sich vorher in Königstein im legendären Café, das erstmals nach der Pandemie wieder geöffnet war, an dem leckeren Kuchen zu laben.