Bericht Wandern in kleinen Gruppen Frühjahr

Das Lauterachtal, auch Oberpfälzer Toskana genannt, war das Wanderziel im April. In Hohenburg am Markplatz wurde gestartet. Die Route führte vorbei am Fledermaushaus auf dem Lauterachtal-Radweg nach Adertshausen mit der Kirche St. Peter und weiter zur Schwarzmühle. Dort wurde die Talseite gewechselt. Nach einem Picknick auf gefällten Baumstämmen ging es auf dem Wacholder-Wanderweg, einem Teil des Jurasteigs, zurück. In stetem Auf und Ab begleiteten Mischwald, Magerrasen, Wacholderhänge und Felsgruppen die Wanderer. Leider haben Küchenschelle und Frauenschuh noch nicht geblüht. In den Blick rückte nun die Ruine Hohenburg, die an der Grenze zum Truppenübungsplatz Hohenfels steht. Auf der Heimfahrt wurde in der Cappuccino-Station in Kastl eingekehrt.

Im Mai fuhr die Wandergruppe mit S-, U- und Gräfenbergbahn nach Igensdorf, dem Kirschgarten der Region. Leider war die Kirschblüte aber schon vorbei. Der Weg führte zuerst hinauf auf den Küheberg zum Burgstall Hainburg. Auf der Höhe ging es weiter nach Oberrüsselbach und zum Flugplatz Lillinghof. Den Wanderern boten sich herrliche Ausblicke von Erlangen über Nürnberg bis zum Moritz- und Rothenberg. Auf einem Campingplatz neben dem Flugfeld fand die Gruppe einen idyllischen Rastplatz. Auf der Hochfläche ging es dann weiter vorbei an Apfel- und Kirschbäumen abwärts zur Lillachquelle. Als Highlight folgten dann noch die bekannten Sinterstufen hinunter nach Weißenohe. Auf dem Weg zum Bahnhof wurden die Wanderer noch im Gärtla an der Lillach aufgehalten.